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wg. Forderung a. beidseitigen Handelsgeschäften

Der Kaufmann kann nach § 369 HGB wg. fälliger Forderungen aus einem beidseitigem Handelsgeschäft aufgrund seines Zurückbehaltungsrechts an den beweglichen Sachen und Wertpapieren des Schuldners, diese, sofern er sie im Besitz hat, nach dem für das Pfandrecht des BGBs geltenden Vorschriften verwerten lassen. Voraussetzung ist hierzu, dass er zuvor einen vollstreckbaren Titel für sein Recht erwirkt hat (§ 371 Abs. 2 und 3 HGB)
(Vgl. Marx/Arens Der Auktionator, 2004, S. 274)
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